Einige Redaktionsmitglieder des Grenzgänger hatten vor Weihnachten die Gelegenheit, Dirk Sander, Gründer von WinWorker, und einen Teil seines Teams zu treffen. Anlass hierfür war die Übergabe eines neuen Laptops für unsere Schülerzeitung, der von WinWorker gesponsert wurde.

Dirk Sander war früher ebenfalls Schüler am GoGy und deswegen ist ihm der Kontakt zu unserer Schule ein besonderes Anliegen. Nach seinem Studium in Essen gründete er ein eigenes Unternehmen. Doch wofür steht WinWorker genau? WinWorker ist eine IT Firma, die kleine, mittlere und große Handwerksbetriebe, wie zum Beispiel Maler, unterstützt, indem sie eine spezielle Software für sie entwickelt. Die WinWorker Software fürs Handwerk ermöglicht es, einen Teil der Organisation des Büros, der Baustelle und des Erstellens von Rechnungen usw. zu automatisieren. Dadurch können die Betriebe effizienter arbeiten. Die WinWorker-Familie wächst seit der Gründung stetig und die Räumlichkeiten auf der Kalkarer Straße wurden schon vor einigen Jahren zu klein. Dirk Sander entschied sich für eine Grundsanierung eines Altbaus am Bahnhof im Zentrum Gochs. Die Verbundenheit zu Goch zeigt sich auch darin, dass Vereine und weitere Schulen in Goch unterstützt werden.

Was macht WinWorker so erfolgreich und einzigartig? Schon während unseres kurzen Besuchs spürten wir, dass das Arbeitsklima sehr angenehm ist. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und offen. Teamfähigkeit wird bei WinWorker sehr großgeschrieben. Dies kommt zum Beispiel zum Ausdruck, wenn die Kollegen sich gemeinsam zu einem Mittagessen treffen, das einer der Kollegen zubereitet hat. Teamfähigkeit ist, so erläutert uns Dirk Sander, insgesamt von großer Bedeutung, denn der Erfolg des Unternehmens gründe sich auch auf ein sehr gutes Zusammenspiel der verschiedenen Unternehmensbereiche. Neben den Programmierern hat das Unternehmen ein gut funktionierendes Marketing, ein Team, das direkten Kontakt zu Kunden hat (mit Callcenter) und diesen bei Fragen zur Seite steht, sowie ein Büro, das für Abrechnungen und Ausgaben zuständig ist. Ohne ein so starkes Team wäre das Unternehmen wohl kaum erfolgreich, bestätigten uns alle Anwesenden. Es ist zu erwarten, dass WinWorker weiter wächst und es dadurch auch in Zukunft interessante Ausbildungsplätze als alternativen Karriereweg zum Studium in Goch gibt.

Wir bedanken uns sehr herzlich für den freundlichen Empfang, das uns entgegengebrachte Vertrauen und natürlich das für uns eminent wichtige Sponsoring eines hochwertigen Computers für die Schülerzeitung. Grenzgänger wird in den nächsten Ausgaben weiter über WinWorker berichten und auch Anzeigen des Unternehmens abdrucken.

Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch bei WinWorker. DANKE!

Hannah Vogelskamp (Q1)

Grenzgänger WinWorker

 

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