MINT-Tag an der Hochschule Rhein-Waal

Während die „Bilis“ am englischen Theaterprojekt teilnahmen, konnten wir auch für die Schüler:innen, die das MINT-Profil gewählt haben, noch einen kleinen MINT-Akzent vor den Sommerferien setzen. So fuhren am 15.6.22 rund 30 Schüler:innen der Klasse 8 zusammen mit Frau van Kempen, Frau Wonning und Herrn Müller zur Hochschule Rhein-Waal, um dort an drei Workshops teilzunehmen.

Bionische Roboter

Beim Workshop „Bionische Roboter“ konnten die Schüler:innen unter dem Motto „Die Natur als Vorbild“ entdecken, wie die Natur bereits viele Probleme, mit denen wir täglich zu tun haben, gelöst hat. Unter fachkundiger Anleitung von Herrn Prof. Megill konstruierten sie bionische Fischmodelle, deren Bewegungseffizienz am Ende des Workshops in einer Test- und Wettfahrt unter Beweis gestellt werden konnte.

Hochschultag 15.6.22

Wie funktioniert ein 3D-Drucker?

In einem anderen Workshop erhielten die Schüler:innen Einblicke in die Funktionsweise eines 3D-Druckers. Der Kurs zeigte ihnen, wie aus dem Zusammenspiel von Mechanik, Informatik und Elektrotechnik ein Gerät wird, das zu einem wichtigen Teil heutiger Fertigungsverfahren geworden ist.

Hochschultag 15.6.22

Brain-Computer-Interface

Der Titel des Workshops „Brain-Computer-Interface – Alltagsgegenstände nur mit der Kraft der Gedanken bewegen“ klang zunächst wie Science Fiction. Die Kombination aus Laborführung, Vorlesung und praktischer Übung zum BCI@Home-Projekt von Prof. Volosyak zeigte jedoch, wie durch bloße Gehirnaktivität Kommunikation oder die Steuerung eines Roboters möglich ist. Hier konnten die Schüler:innen Hightech-Forschung hautnah erleben, die z.B. Menschen mit eingeschränkten körperlich Möglichkeiten das Leben erleichtern kann.

Hochschultag 15.6.22

Weitere Eindrücke

 

Die Rückmeldungen der Schüler:innen (und auch der Lehrer:innen) zeigten, dass es für alle an diesem Vormittag an der Hochschule in Kleve vieles zu entdecken und Neues zu erfahren gab.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim zdi-Kleve für die gute Organisation – und natürlich bei unserem Förderverein für die finanzielle Unterstützung.