Die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen haben sich im Kunstunterricht auf Distanz mit dem Coronavirus auf künstlerische Art auseinandergesetzt. Die besondere Form des Virus ist aus den Medien bestens bekannt und bietet sich zum Nachbasteln geradezu an! Das war dann auch gleich die erste Aufgabe der Schülerinnen und Schüler im Januar. Hier war besondere Kreativität gefragt, denn aufgrund des Distanzunterrichts konnten nur Techniken und Materialien verwendet werden, die die Familien zu Hause hatten oder beschaffen konnten. Jeder musste sich also sein Bastelverfahren selbst überlegen und konnte so auch den eigenen Vorlieben Rechnung tragen.

Heraus gekommen sind tolle Ergebnisse, beispielsweise aus Salzteig und Kupferdraht. Alex Z. aus der 5b hat damit sogar das Innenleben, die RNA, des Virus nachgebaut. Andere Schüler bauten gleich mehrere Viren und daraus doch ein Mobilé, wie zum Beispiel Leo M., ebenfalls 5b. Es entstanden vergängliche Kunstwerke, bei denen Orangen oder Tomaten verwendet wurden, oder haltbarere Varianten aus Knete, Styroporbällen oder Alufolie. Es wurden sehr viele Wattestäbchen und Stecknadeln verarbeitet und viel Farbe eingesetzt. Manche Schüler bauten sogar gleich noch ein Podest, wie Samiyan E. aus der 5a. Viel Mühe gaben sich die Schüler auch bei den Fotos der Viren, mit den Hintergründen und der Belichtung.

Weiter wird es gehen mit Cartoons zum Coronavirus, bei denen sich die Schüler auch inhaltlich mit dem Thema auseinandersetzen können. Das Thema lautet: „Was ich dir immer schon mal sagen wollte“.

Fortsetzung folgt…