Doch keine „digitale Pause“ geplant

Bei der gestrigen Ankündigung handelte es sich (leider) um einen Aprilscherz …

Als kleine Aufmunterung für alle, die sich schon so auf die Arbeitsgruppe „Digitale Pause am GOGY“ gefreut haben oder gerne in den Schulkeller steigen wollten, kann man die Meldung auch nach dem 1. April 2014 hier noch einmal nachlesen …

 

Aprilscherz 2014: Digitale Pause am GOGY

Offiziell dürfen Handy, Smartphone & Co auf dem Schulgelände bekanntlich nicht benutzt werden. Nachdem jedoch der neu eingerichtete Ruheraum „AtemPause“ und die „aktive Pause“ auf dem Schulhof so hervorragend angenommen worden sind, denkt die Schulleitung nun darüber nach, das Pausenangebot um eine „digitale Pause“ für die Oberstufe zu erweitern.         

In absehbarer Zeit soll daher ein eigener Raum im Schulgebäude eingerichtet werden, in dem die Schüler/innen der Sekundarstufe II wenigstens außerhalb der Unterrichtsstunden schnell mit ihrer digitalen Technik überprüfen können, ob sich die Welt noch dreht. Unaufschiebbare Arbeiten am Facebook-Profil und wichtige WhatsApp-Korrespondenzen müssen dann nicht länger heimlich oder gar bei Wind und Wetter vor dem Haupteingang erledigt werden.

Ungeklärt ist noch, welcher Ort für dieses innovative Projekt zur Verfügung gestellt werden kann. Schulleiter Dr. Christoph Peters fände es schön, wenn der Schulhof weiterhin zum Herumlaufen, die Mensa zum Essen und das PZ für analoge Gespräche von Mensch zu Mensch genutzt werden könnten. „Eventuell ließe sich das Selbstlernzentrum umfunktionieren, wenn wir alle Bücher in den Keller räumen. Erfahrungsgemäß ist der Handy-Empfang dort eh sehr schlecht“, so der Schulleiter.

Wie immer in der Schule soll daher zunächst eine Arbeitsgruppe gegründet werden. Interessierte Schüler/innen und Lehrer/innen können sich an ihre Tutoren bzw. an den Schulleiter wenden, wenn sie kreative Ideen zur „digitalen Pause“ an unserer schönen Schule beisteuern möchten.

 

        Der Schulhof sollte weiterhin zum Herumlaufen ...  ... die Mensa zum Essen ...  ... und das PZ für analoge Gespräche von Mensch zu Mensch genutzt werden.  „Eventuell ließe sich das Selbstlernzentrum umfunktionieren, wenn wir alle Bücher in den Keller räumen.