In den Dienst der Wissenschaft begaben sich in der vergangenen Woche unsere Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen. Sie unterstützten eine Studentin der Hochschule Rhein-Waal, die im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit den Einsatz spielerischer Methoden bei der Vermittlung naturwissenschaftlicher Inhalte untersucht. Dabei standen die Entdeckungen von acht Wissenschaftlerinnen im Mittelpunkt.

Dazu wurden die vier Klassen per Zufallssystem in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe erarbeitete sich die Informationen auf „klassische“ Art mit Papier und Stift. In der anderen Gruppe kam ein Memory-Spiel in Verbindung mit einer App zum Einsatz, die von Studierenden der Wissenschaftskommunikation in Kleve entwickelt worden war. Eine Vorher-Nachher-Untersuchung wird nun zeigen, welche der beiden Methode eine stärkere „Wirkung“ bei der Vermittlung der Inhalte entfalten kann.
Das Projekt wird betreut durch den Fachbereich Wissenschaftskommunikation unter der Leitung von Herrn Prof. Gerber. Besonders interessant dabei ist, dass es angeschlossen ist an eines der größten internationalen Projekte zur schulischen MINT-Bildung (nähere Informationen unter www.creations‐project.eu).

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Nun sind wir gespannt, zu welchen Ergebnissen unsere Schülerinnen und Schüler beigetragen haben. Darüber hinaus ist es natürlich auch für uns als GoGy interessant, einen Einblick in aktuelle Fragestellungen der Forschung zu erhalten, so dass weitere Projekte dieser Art in Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Gerber möglich und angedacht sind.

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