Am Freitag, den 29. Mai 2015 um 18 Uhr war es mal wieder so weit... Wieder einmal zeigten im vollbesetzten Pädagogischen Zentrum unserer Schule über 100 Schülerinnen und Schüler der Q1 die Ergebnisse aus den künstlerisch–musischen Fächern eines Schuljahres. Der von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltete KU(nst)-MU(sik)LI(teratur)-Abend ist bereits eine Tradition, an dem die entstandenen Ergebnisse für Eltern, Freunde und alle Interessierten in einer lockeren Abfolge präsentiert werden.

Inhaltlich war ein Schwerpunkt in diesem Jahr das Thema „Spuren“, das auf sehr unterschiedliche Arten umgesetzt wurde. Mit dabei waren durch gekonnte Moderation von Schülern verbunden witzige bis besinnliche Fotostorys, beachtenswerte Film- und kleine, selbst geschriebene Spielszenen und Texte in deutscher und englischer Sprache, inspiriert durch verschiedene Schreib- und Spielanlässe (Literaturkurse von Frau Keuck und Frau Haffer). Auch das Publikum durfte seinen Teil dazu beitragen, als es auf die Spur nach dem „Mörder“ im Spiel in englischer Sprache gesetzt wurde. Der Mörder war übrigens nicht der Gärtner ... Musikstücke in Coverversionen und selbstkomponiert (Musikkurs von Herrn Janßen), vernähte Collagen, Plastiken und Installationen (Kunstkurse von Frau Jacobs und Frau Schmitter) zeigten einmal mehr die große Vielfalt und das hohe Niveau der musisch-künstlerischen Fächer.

KuMuLi 2015

KuMuLi 2015

KuMuLi 2015

 Der Verkauf von selbstgestalteten Kunstwerken für kleines Geld und das Angebot von Erfrischungen in der Pause wurden gern angenommen und rundeten den bunten und unterhaltsamen Abend gekonnt ab.

KuMuLi 2015

KuMuLi 2015

Am Ende gab’s Rosen für alle Aktiven und natürlich viel Lob und Dank!

KuMuLi 2015

KuMuLi 2015

Text: Inge Ruhs (KuMuLi-Koordinatorin)

 

Am Freitag, den 29. Mai 2015 um 18 Uhr war es mal wieder so weit... Wieder einmal zeigten im vollbesetzten Pädagogischen Zentrum unserer Schule über 100 Schülerinnen und Schüler der Q1 die Ergebnisse aus den künstlerisch–musischen Fächern eines Schuljahres. Der von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltete KU(nst)-MU(sik)LI(teratur)-Abend ist bereits eine Tradition, an dem die entstandenen Ergebnisse für Eltern, Freunde und alle Interessierten in einer lockeren Abfolge präsentiert werden.

Inhaltlich war ein Schwerpunkt in diesem Jahr das Thema „Spuren“, das auf sehr unterschiedliche Arten umgesetzt wurde. Mit dabei waren durch gekonnte Moderation von Schülern verbunden witzige bis besinnliche Fotostorys, beachtenswerte Film- und kleine, selbst geschriebene Spielszenen und Texte in deutscher und englischer Sprache, inspiriert durch verschiedene Schreib- und Spielanlässe (Literaturkurse von Frau Keuck und Frau Haffer). Auch das Publikum durfte seinen Teil dazu beitragen, als es auf die Spur nach dem „Mörder“ im Spiel in englischer Sprache gesetzt wurde. Der Mörder war übrigens nicht der Gärtner ... Musikstücke in Coverversionen und selbstkomponiert (Musikkurs von Herrn Janßen), vernähte Collagen, Plastiken und Installationen (Kunstkurse von Frau Jacobs und Frau Schmitter) zeigten einmal mehr die große Vielfalt und das hohe Niveau der musisch-künstlerischen Fächer.

KuMuLi 2015

KuMuLi 2015

KuMuLi 2015

 Der Verkauf von selbstgestalteten Kunstwerken für kleines Geld und das Angebot von Erfrischungen in der Pause wurden gern angenommen und rundeten den bunten und unterhaltsamen Abend gekonnt ab.

KuMuLi 2015

KuMuLi 2015

Am Ende gab’s Rosen für alle Aktiven und natürlich viel Lob und Dank!

KuMuLi 2015

KuMuLi 2015

Text: Inge Ruhs (KuMuLi-Koordinatorin)

 

Kunst (Frau Jacobs, Frau Schmitter)

Kunst (Frau Jacobs, Frau Schmitter)

Plastik und Raum

Unter Plastiken versteht man dreidimensionale Objekte, welche aus verschiedenen Materialien (Ton, Wachs etc.) geformt werden. Man unterscheidet zwischen Kern- und Raumplastik, wobei es aber für beide Arten wichtig ist, welche Beziehung die Plastik zum Raum einnimmt. Bei der Kernplastik besteht eine blockhafte, geschlossene Form, welche keinen Platz zum Raum zulässt. Bei der Raumplastik hingegen herrscht eine offene Haltung gegenüber dem Raum.
Plastiken kennt man seit dem Jahr 2900 v. Chr. Bei den alten ägyptischen Plastiken und den griechischen Plastiken wurden hauptsächlich Götter und Helden dargestellt. Es folgte die Gotische Plastik, welche hauptsächlich in Kathedralen und Kirchen vorzufinden ist. Hier wurden die Werke direkt an der Wand aus Stein gemeißelt. Darüber hinaus gab es noch die Plastik der Renaissance, die den Menschen ins Zentrum des Interesses stellte.
Ein sehr wichtiger und auch prägender Künstler, der Plastiken gestaltete, war Alberto Giacometti. Er ist ein Schweizer Bildhauer, Maler und Grafiker und lebte in Paris.
Unsere Aufgabe war es nun, eine Figur zu gestalten, die eine gewisse Beziehung zu dem sie umgebenden Raum aufzeigt. Des Weiteren soll die Arbeit eine menschliche Emotion ausdrücken. Angefangen haben wir mit Skizzen und Entwürfen von unseren Vorstellungen, wie die Figur bzw. der Raum aussehen könnte. Dann folgte die praktische Umsetzung, woraufhin wir mit Ton unsere Figur modelliert und eine Art abstrakten Raum mit passenden Gegenständen gestaltet haben. Der Raum sollte möglichst die Intention der Figur unterstützen.

Nils Rix (GK 1)

KuMuLi 2015

Spurensuche bei Christian Boltanski

Wir haben uns am Anfang des Schuljahres mit Christian Boltanski beschäftigt. Er ist 1944 geboren und hat durch den Krieg ein Klima der Angst miterlebt. Boltanski beschäftigt sich in seiner künstlerischen Arbeit mit den Themen Zeit, Erinnerung, Verschwinden und Vergänglichkeit, sowie mit möglichen und unmöglichen Existenzen. Er setzt diese Themen mittels Objekten, Filmen, Fotos, Installationen bzw. Environments ein, mit dem Ziel eigene Emotionen und Assoziationen im Betrachter anzuregen und über die eigene Existenz und Vergänglichkeit nachzudenken. Auch wir durften uns dann unsere eigene Installation ausdenken. Zunächst mit Hilfe eines Fotos. Zu diesem Foto sollten wir uns eine passende Geschichte zur Spurensuche dieses Menschen ausdenken. Dadurch wurden sehr unterschiedliche und interessante Materialien für die Installation gesammelt und anschließend vorgestellt. Unsere zweite Aufgabe war dann eine Installation im Schulumfeld zu erstellen, wobei wir bekannte Arbeitsweisen des Spurensicherns von Boltanski benutzen sollten.

Helen Terlinden (GK 2)

KuMuLi 2015

Ausdrucksstudien - Spuren im Gesicht

Diese Zeichnungen entstanden in der letzten Unterrichtsreihe, die noch nicht beendet ist. Es geht um die Beschäftigung mit Individualität im malerischen und grafischen Werk von Rembrandt.

KuMuLi 2015

Fotovernähung

Unser Kunstkurs hat sich im Rahmen einer Unterrichtsreihe mit dem Thema „Selbstportrait“ beschäftigt. Dabei stellten wir zwei unterschiedliche Arten heraus, die „Selbstinszenierung“, bei der der Künstler sich selbst bewusst in Szene setzt, und die „Selbstbefragung“, bei der der Künstler sich durch das Arbeiten mit sich selbst auseinandersetzt. Mit letzterem Aspekt haben wir uns dann anhand der Beispiele zweier Künstler genauer auseinandergesetzt. Die beiden Künstler sind Horst Janssen und Annegret Soltau. Beide verarbeiten in ihren Selbstportraits persönliche Erfahrungen, die sie nachhaltig geprägt haben und suchen dadurch ein Stück weit nach ihrer Identität. Annegret Soltau geht dabei so vor, dass sie Gesichtsteile von sich selbst, Familienmitgliedern oder auch Tieren neu ordnet und vernäht. Die dadurch entstehenden Nähte kann man als Narben interpretieren, die Spuren durch das Leben ziehen.Das führte uns zu unserem Arbeitsauftrag, bei dem wir uns selber mit Menschen, die uns nahe stehen, vernähen sollten, um ein individuelles Selbstbildnis zu erstellen. Hierbei sollten wir uns mit unserer Identität auseinandersetzten. Aus dieser Reihe resultierten zahlreiche Selbstbefragungen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.

Hannah van den Höövel (GK 2)

 

Antihelden - Übungsarbeiten in Ton

 

Musik (Herr Janßen)

Musik (Herr Janßen)

Der Musikkurs hat schon zu Beginn des Halbjahres mit den Vorbereitungen für den KuMuLi-Abend begonnen. Nach der Bekanntgabe des Themas „Spuren“ haben sich die Gruppen eigens Gedanken gemacht, eine passende Liedauswahl getroffen und die Musikstücke erarbeitet, die sie Ihnen nun präsentieren möchten.

Medley („Lebt denn der alte Holzmichel noch?“, „We will rock you“, „Mamma Mia!“, „Smells like teen spirit“)

„Halleluja“ (L. Cohen)

„Requiem for a dream“ - „Game of Thrones“ (Main Theme) und „Clocks“

Eigenkomposition

KuMuLi 2015

 

Literatur (Frau Keuck)

Der deutschsprachige Literaturkurs (Frau Keuck)

Zu Beginn des Schuljahres haben wir uns damit auseinander gesetzt, was für „Spuren“ es überhaupt gibt und waren überrascht, welche Vielzahl an Assoziationen dazu entstanden. Daraufhin produzierten wir in Kleingruppen jeweils zwei Fotostories zu den Themen „Spurensuche“ und „Lebensspuren“. Als nächstes schrieben wir kreative Texte, zunächst zu einem Bild und anschließend zu Schlagworten.
So kamen wir schließlich zu unserem größten Projekt, dem Drehen eines eigenen Filmes. Für den Plot sollten wir uns aus einer Vielzahl von Gegenständen einen aussuchen, der die „Spur“ war, und dazu einen groben Handlungsverlauf entwickeln. Schließlich wurden aus den vier besten Geschichten Drehbücher geschrieben und verfilmt. Vor dem Filmen übten wir jedoch Allgemeines, wie Sprachübungen, Schauspieltraining und Improvisation.
Zum Schluss arbeiteten wir alle an verschiedenen Projekten. Die Ergebnisse dieser Projekte sind ein Stummfilm zu einer unserer ersten Fotostorys; eine Fotostory zu einem selbst gedrehten Film und einer passenden Geschichte dazu; ein Live-Hörspiel zu einem unserer Drehbücher und einen Film.
All dies werden wir Ihnen heute Abend präsentieren. Wir wünschen Ihnen dabei viel Spaß und hoffen, dass es Ihnen gefällt.

Ihr Literaturkurs auf Deutsch unter der Leitung von Frau Keuck

 

Literatur (Frau Haffer)

English literature class

The English literature class was nearly the same as the German one. But the main differences were that it was in English and our projects were a bit different. Our teacher is Ms. Haffer and we started the class with a project where we learned how to act out different emotions. After that we had some more projects. In one of them we made our own film or audio book based on our own story which we had written before. The ideas came from objects that were in a 'mystery box'. We also did some
improvisation practice and learned about the "Yes and" and the "Don't block" rules. Beside that it is important to imagine props (invisible props) and to use the ones given to you by the partner. If you are interested in acting, to make your own film or you want to learn something new as 'improvisation', which you can also use in your daily life, you should join the English literature class. We did some hard work during the year, but we always had a lot of fun and laughed a lot, too. When we had to think about something we could present at KUMULI night we had the idea to combine all the things we did during the last year. So we started to write a story, formed it into a script and finally acted it out.
You're going to see a theater play which is about a crime in a cafe. But we don't know who the murderer is yet. Maybe you can help us figure it out?

Martin Becker & Merlin Kühn (GK 2)

KuMuLi 2015

 

Dank

Dank

lm Namen aller beteiligten Schülerinnen und Schüler bedanken wir uns herzlich bei ...

  • unserem Direklor Herrn Dr. Peters für die Möglichkeit, diesen Abend zu gestalten.
  • unserem Hausmeister Herrn Dickhoff, der uns beim Aufbau von Bühne und Technik unterstützt hat.
  • unseren Lehrerinnen und Lehrern, Frau Haffer, Frau Keuck, Frau Jacobs, Frau Schmitter und Hern Janßen für ein gelungenes Schuljahr und die Mithilfe bei der
  • Organisation dieses Abends.
  • Frau Ruhs, die sich besonders für diesen Abend engagiert hat.
  • allen Förderern des Gymnasiums Goch.

Die Kunst-, Musik- und Literatur-Kurse der Q1 2014/2015

 

Einladungstext

Es ist wieder so weit! Der jährliche KUMULI-Abend steht vor der Tür.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 werden auch in diesem Jahr die Ergebnisse aus dem Unterricht in den Fächern Kunst, Musik und Literatur, passend zum diesjährigen Thema „Spuren", präsentieren.

Erneut gibt es sowohl einen bilingualen als auch einen deutschen Literaturkurs, der seine Ergebnisse vorspielen wird. Seitens der Kunstkurse wird es Ausstellungen von Plastiken und Installationen geben und auch der Musikkurs wird die eingeübten Stücke vorstellen.
Für Essen und Trinken ist (gegen eine kleine Spende) gesorgt. In der Pause bieten die Kunstkurse Postkarten und Bilder zum Verkauf an.
Wir hoffen auf zahlreiche Besucher am 29. Mai 2015 um 18:00 Uhr im Pädagogischen Zentrum des Städtischen Gymnasiums Goch. Es lohnt sich!

Die Jahrgangsstufe Q1

KuMuLi 2015

© 2018 Städtisches Gymnasium Goch
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