Am 13.6.2014 fand im PZ unserer Schule der traditionelle KuMuLi-Abend statt. KuMuLi steht für die Fächer der künstlerisch/literarischen Aufgabenfeldes Kunst, Musik und Literatur. Der unterhaltsame bunte Abend mit vielen verschiedenen Programmpunkten, die einen Querschnitt der Unterrichtsergebnisse zeigten, wurde komplett von den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q1, natürlich mit Unterstützung ihrer Lehrerinnen und Lehrer, organisiert.

Verschiedenste Musikstücke von Rock bis Pop bildeten den Rahmen für die zahlreichen Arrangements der Literaturkurse in deutscher und englischer Sprache, welche über Stummfilme bis hin zu eigenen, interagierenden Texten reichten. Der Fachbereich Kunst stellte sich mit einer Präsentation vor, weiterhin bestand für die über 250 Besucher des Abends die Möglichkeit, eine umfangreiche Ausstellung unterschiedlicher Kunstwerke nicht nur während einer halbstündigen Pause zu betrachten und auf sich wirken zu lassen. Natürlich war auch für eine hervorragende Verpflegung in der Pause gesorgt!
Insgesamt ein rundum gelungener Abend, der alle Besucher für die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler in ihren KuMuLi Kursen begeistert hat und natürlich wieder mit viel Applaus und Rosen für alle am Ende belohnt wurde.

Text: Gilbert Wehmen, Fotos: Nadja Janssen

KuMuLi 2014 KuMuLi 2014 KuMuLi 2014 KuMuLi 2014 KuMuLi 2014  

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Am 13.6.2014 fand im PZ unserer Schule der traditionelle KuMuLi-Abend statt. KuMuLi steht für die Fächer der künstlerisch/literarischen Aufgabenfeldes Kunst, Musik und Literatur. Der unterhaltsame bunte Abend mit vielen verschiedenen Programmpunkten, die einen Querschnitt der Unterrichtsergebnisse zeigten, wurde komplett von den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q1, natürlich mit Unterstützung ihrer Lehrerinnen und Lehrer, organisiert.

Verschiedenste Musikstücke von Rock bis Pop bildeten den Rahmen für die zahlreichen Arrangements der Literaturkurse in deutscher und englischer Sprache, welche über Stummfilme bis hin zu eigenen, interagierenden Texten reichten. Der Fachbereich Kunst stellte sich mit einer Präsentation vor, weiterhin bestand für die über 250 Besucher des Abends die Möglichkeit, eine umfangreiche Ausstellung unterschiedlicher Kunstwerke nicht nur während einer halbstündigen Pause zu betrachten und auf sich wirken zu lassen. Natürlich war auch für eine hervorragende Verpflegung in der Pause gesorgt!
Insgesamt ein rundum gelungener Abend, der alle Besucher für die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler in ihren KuMuLi Kursen begeistert hat und natürlich wieder mit viel Applaus und Rosen für alle am Ende belohnt wurde.

Text: Gilbert Wehmen, Fotos: Nadja Janssen

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Kunst (Frau Jacobs, Frau Keuck)

Kunst (Frau Jacobs, Frau Keuck)

Im Kunstunterricht arbeiteten die Schülerinnen und Schüler nicht nur an Bildern. Vielmehr lernten sie auch mit vielfältigen Materialien zu arbeiten, machten Fotos und analysierten Bilder großer Künstler.

Das erste Thema des Schuljahres war der Themenkomplex „Portrait“. Die Schülerinnen und Schüler zeichneten zuerst sich selbst, zum Beispiel unter verschiedenen Lichtbedingungen, wie Kerzenschein. Dann folgte die Beschäftigung mit dem bekannten Portraitmaler Rembrandt. Aus diesem Anlass heraus fertigten die Schülerinnen und Schüler Radierungen an.

Das zweite große Thema stellte der Maler Otto Dix mit seiner „Gesellschaftkritik“ dar. Ausgehend von seinen sehr gesellschaftskritischen Bildern entwickelten die Kursteilnehmer eigene Kritiken an der Gesellschaft, die einmal in schriftlicher und einmal in bildlicher Form dargestellt wurden. Sei es als Collage, gemaltes Bild oder als Zeichnung, den Möglichkeiten waren hier keine Grenzen gesetzt.

Zuletzt beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Künstler Alberto Giacometti. Seine hochbeinigen Figuren wurden beim Thema „Schüler im Raum Schule“ umgesetzt und stellen nun komplett verschiedene Situationen innerhalb der Schule dar.

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Musik (Herr Janßen)

Musik (Herr Janßen)

Die Musikkurse haben schon früh mit der Vorbereitung für diesen Abend begonnen. Im Rahmen des Workshops mit Dieter Falk hatten einige Gruppen die Möglichkeit, sich Tipps für die Präsentation einzuholen. In vollständiger Eigenregie haben die Schülerinnen und Schüler eine vielfältige Liedauswahl getroffen, sich die Lieder erarbeitet und arrangiert.

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Literatur (Frau Ruhs)

Literatur (Frau Ruhs): Menschenbilder - Menschen im Café

Im Literaturunterricht bei Frau Ruhs haben sich die Schülerinnen und Schüler mit verschieden Elementen der Kreativität auseinandergesetzt. Es entstanden kleine Theaterstücke, Improvisationsaufgaben und es wurde kreativ geschrieben. Im Zuge dessen entstanden sowohl Gedichte als auch Kurzgeschichten und längere Geschichten.

Texte, die aus unterschiedlichen Schreibanlässen während der Schreibschule im Literaturunterricht im Laufe des Schuljahres entstanden sind, werden hier an diesem Abend in neuer, bunt gemischter Zusammensetzung gezeigt und in Szene gesetzt unter dem Thema: „Menschenbilder - Menschen im Cafe“. Dabei ist der rote Faden die Gruppe selbst, die Übergänge werden teilweise spontan improvisiert!

Gedicht „In einer anderen Welt"

KuMuLi 2014

{mp3}KuMuLi14_In einer anderen Welt{/mp3} 

Asis- und Beamten-Welten / Zeitungsleser wissen mehr!?

Asis- und Beamten-Welten Zeitungsleser wissen mehr!?

Medien- Segen oder Fluch? / Fußball-„Experten“!?

Medien- Segen oder Fluch? Fußball-„Experten“!?

Krankheit, Magersucht und andere Katastrophen / Identitätskrisen

Krankheit, Magersucht und andere Katastrophen Identitätskrisen

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Textbeispiele

In einer anderen Welt      von Iman Hammou

Alles ist weg
Was für n'Dreck
Haben Sie sich versteckt
Liegt es verborgen
Ganz ohne Sorgen
In einer anderen Welt

Hat man's gefunden
Will es jeder haben
Nur einer bekommts
Natürlich hat er das Sagen.

Reich ist man
Schon von Anfang an
Mir geht es gut
Und noch viel besser
Neben mir zersplittern
Millionen von Wein Fässer

Das Fest hat begonnen!
Betrunken, benebelt
Ist alles schnell vergangen!

Ist es zu spät?
Ist es vorbei?
Nun stellt sich die Frage
Was es wohl sei?

 


Wer bin ich?      von Selina Sezek

Manchmal da frag ich mich:

Wer bin ich überhaupt?
Was macht mich aus?
Was bestimmt, dass ich „ich" bin und niemand anderes?
Wie kann ich mir überhaupt sicher sein,
dass ich mich von den anderen unterscheide,
dass ich so individuell bin,
dass ich mich abhebe und nicht unter all den Menschen untergehe?

Oberflächlich betrachtet sind wir alle Menschen mit anderen Lebensgeschichten.
Oberflächlich betrachtet unterscheiden wir uns in etlichen Aspekten:
Wir sehen anders aus, haben unterschiedliche Interessen, Hobbies und Vorlieben.
Wir tragen andere Klamotten,
hören unterschiedliche Musik,
verhalten uns anders und
entscheiden anders.

Aber ist dem eigentlich wirklich so?
Ich bin der Meinung, dass wir,
und damit meine ich vor allem uns Menschen, die hier in Deutschland wohnen,
von der Gesellschaft massiv beeinflusst werden.

Unsere Meinung,
unsere Worte, ja manchmal sogar
unsere Gedanken werden uns seit Beginn eingepflanzt.
Man macht uns zu
Marionetten,
die leicht zu steuern sind;
die man nach Belieben verändern kann,
je nach dem wie es gerade der Manipulierende für angebracht hält.

Unsere Identität wird uns in Form von Masken aufs Gesicht gesetzt.

Unsere Werte,
unsere Normen...
alles bestimmt uns.

Unser Umfeld,
die Menschen, mit denen wir kommunizieren...
Alle prägen uns.

Die Medien,
berühmte Personen, zu denen wir aufblicken...
Alles beeinflusst uns.

Wir werden manipuliert und haben im Endeffekt keine subjektive Sicht der Dinge.
Wir werden erbaut wie ein Haus Stück für Stück; bis es fertig ist, dauert es seine Zeit, doch

wenn es steht, ist es standhaft und stabil,
wenn wir stehen sind wir ausgereifte Persönlichkeiten, die sich alle eigene Meinungen bilden.
Zumindest es so empfinden, doch eigentlich wurden wir auch nur erbaut, so wie man uns haben wollte.

Doch wenn wir erstmal stehen sind wir blind.
Wir wollen uns nicht mehr verändern;
unsere Gedanken sind richtig und wir wollen andere immer wieder von diesen überzeugen.
Dass diese Gedanken eigentlich nicht unsere sind fällt kaum einem auf.
Wie auch? Sie schwirren in unseren Köpfen herum, also sind es doch auch unsere.

Falsch, dem ist eben nicht so.
Solch ein Denken ist beschränkt und zeigt,
dass man steht.
Stabil steht.
Doch man muss offen sein und seinen Horizont erweitern und zwar
bevor man steht.

Der Prozess davor ist eben entscheidend.
Hier kann man sich von all den Dingen distanzieren und
denken,
nachdenken,
statt alles nur anzunehmen, nur weil es so einfach ist.
Der einfache Weg ist nicht immer der richtige.

Wenn man sich Gedanken macht und
vieles ausprobiert,
vieles kennenlernt
und anfängt zu verstehen,
dann erlangt man Persönlichkeit.

Wenn man nicht nur folgt,
sondern auch mal stehen bleibt und
darüber nachdenkt,
wohin man eigentlich geht und welchen Weg man auch noch einschlagen kann,
dann wird man individuell.

Auch wenn wir alle letzten Endes
nur eine Kombination von verschiedenen Einflüssen sind,
so können wir bevor wir vollendet sind sehr wohl entscheiden,
welche Einflüsse es sein sollen.

Wir müssen uns aber eben
entscheiden,
auswählen,
nicht annehmen, was uns vorgesetzt wird.
So erlangen wir alle unser ganz eigenes „Ich".

Doch trotzdem frage ich mich: Wie wird mein „Ich" aussehen?

 


Werbung – Frühlingsdüfte      von Michael Kerkmann

Haben Sie nicht auch das Gefühl, dass Ihr Raum mal wieder einen neuen Duft gebrauchen könnte?
Wie wäre es denn mit einem Duft, der Sie jedes Mal wenn Sie den Raum betreten an die schönen Sommertage erinnert?
An die Wiesen, wo die Bienen auf den Blumen sitzen, wo Sie im Gras liegen und die Sonne beobachten.

Sie können sich bei diesem herrlichen Geruch von „My Feelings" wunderbar entspannen.
Legen Sie sich einfach auf die Couch, auf Ihr Bett, oder wo auch immer Sie liegen möchten und lassen Sie Ihre Gedanken, von dem wunderbaren Duft inspiriert, einfach abschweifen.
Sie werden sich danach wirklich ausgeruht fühlen und können wieder munter und entspannt den Tag genießen.

Verteilen Sie das Spray im Raum und der wunderbare Geruch hält über eine Woche an.

Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen und verschönern Sie sich Ihren Tag.

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„My Feelings".
Und der Tag ist gerettet.

 


Zähneputzen nach „Beamtenart"     von Lars Thielen

Laut dem Beamtengesetzbuch ist das Zähneputzen eine gemeinnützige Tätigkeit, die allein aus Höflichkeit gegenüber seinen Mitmenschen durchgeführt werden muss.

Der Vorgang wird detailliert in Paragraph 18 geschildert.

So hat jeder Beamte über eine schwarze Zahnbürste zu verfügen, für Mütter ist auch eine pinke Zahnbürste zulässig, vorausgesetzt sie haben mehr als fünf Jahre gearbeitet und mindestens zwei Kinder.

Der Ablauf inklusive des Benetzens mit Zahnpasta gehört genauso zum Pflichttagesprogramm wie das morgendliche Öffnen der Post.

In Paragraph 18 Artikel 1 Absatz 2 ist zudem festgelegt, dass die Zähne von rechts nach links zu reinigen sind. Bei Vergehen droht eine Geldstrafe in Höhe eines halben Monatsgehaltes; Ausnahme bei Auszubildenden, bei welchen nur ein Achtel des Monatsgehaltes geltend gemacht werden kann.

Ebenfalls in Paragraph 18 Artikel 1 Absatz 2 vorkommend ist die Reihenfolge des Putzens beider Zahnreihen: erst ist die untere Reihe anzugehen und nach Beendigung dieser die obere Zahnreihe. Wer sich nicht daran hält, muss unabhängig von der Arbeitsstelle allen Kollegen einen Kaffee kochen.

Generell kann laut Beamtengesetzbuch Paragraph 1 Artikel 1 Absatz 4 jegliche Art an Vergehen mit einer Strafe belegt werden, im Extremfall sogar mit einer Geldstrafe in Höhe von neun Monatsgehältern.

Diese würde bei einer Missachtung des Paragraph 18 Artikel 2 Absatz 3 geltend gemacht werden, der besagt, dass alle Zähne einzeln und nacheinander mit kreisförmigen Bewegungen zu reinigen sind. Zu beachten ist hierbei, dass nicht nur die Außenseiten der Zähne, sondern auch die Innenseiten Teil der bereits angesprochenen Prozedur sind. Dementsprechend ist die Borstenhaltung der Zahnbürste korrekt anzupassen.

Wie in Paragraph 18 Artikel 2 Absatz 5 vermerkt, ist die Inanspruchnahme der Zeit für die Säuberung der Zähne auf 3 Minuten und 34 Sekunden zu beschränken. Zuzüglich dieser Zeit sind noch 50 Sekunden für das Ausspülen des Mundes gewährt.

Ihre Zähne sind anschließend nach Paragraph 18 Artikel 2 Absatz 6 im Spiegel zu überprüfen. Sofern das Erscheinungsbild zufrieden stellend ist, ist die Befugnis erteilt, den Dienst anzutreten.

 

Literatur (Frau Haffer)

Literatur (Frau Haffer)

Ms. Haffer gave her lessons in English and all of the results of the class will be shown in English. But not just the results, also the hosts will talk English to you. Don’t worry they will explain everything so that you will understand.

Sweet Dreams

This movie is about James, a middle-aged man who falls asleep. In his dreams clichés come alive and he dreams of a perfect life. The question is: Why does he only have a good life when he’s dreaming? With this movie our group wants to show a big problem in today’s society and also the cliché-unrealistic life that most people dream of, and what happens to the people who have missed their shot at achieving their dreams.

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Bullying

The movie is about a young girl who gets bullied by her classmates. When the attacks follow her into her private life she is forced to take desperate measures. Our movie is supposed to open the viewer’s eyes and make them think and through that reduce bullying in schools.

Safe and sound

Our movie is about a revenge act of Jim because his wife Claire has an affair with his best friend Martin. Jim reacts very jealous and has an evil plan to take revenge on his wife. The intention of the movie is that you take a high risk by having two relationships because in the end it could cost at least one life.

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Ankündigungstext

Einladung zum KuMuLi-Abend 2014

Am Freitag, den 13. Juni 2014 um 18 Uhr ist es wieder so weit: der KuMuLi-Abend steigt im Pädagogischen Zentrum des Gocher Gymnasiums. Wieder einmal zeigen über 100 Schülerinnen und Schüler der Q1 die Ergebnisse aus den künstlerisch–musischen Fächern eines ganzen Schuljahres.

Der von den Schülerinnen und Schülern selbstgestaltete KU(nst)-MU(sik)LI(teratur)-Abend ist bereits eine Tradition am Gocher Gymnasium, an dem die entstandenen Ergebnisse für Eltern, Freunde und alle Interessierten in einer lockeren Abfolge von den Schülerinnen und Schülern präsentiert werden.

Das Thema „Menschenbilder" stellt in diesem Jahr das Oberthema dar, von dem sich alle Kurse inspirieren ließen. Die Umsetzung erfolgte auf unterschiedliche Weise: Mit dabei sind kleine episodenhafte Spiel- und Filmszenen, basierend auf eigenen Texten und Ideen in deutscher und englischer Sprache (Literaturkurse von Frau Ruhs und Frau Haffer); Musikstücke in Coverversion und selbstkomponiert (Musikkurs von Herrn Janßen); Porträts (Radierungen), Klagebilder und Plastiken aus verschiedenen Materialien der Kunstkurse (Frau Jacobs und Frau Keuck). Der Verkauf von selbstgestalteten Kunstpostkarten und Erfrischungen in der Pause werden den sicherlich sehr interessanten und unterhaltsamen Abend abrunden.

Der Eintritt ist frei, eine kleine Spende allerdings ist sehr willkommen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

KuMuLi 2014 Plakat

© 2018 Städtisches Gymnasium Goch
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