Wir, die 6er, hatten im Kunstunterricht das Thema „Spinnen“ und wir wollen nun mit der Ausstellung unserer Ergebnisse eine Spinneninvasion auslösen.

Dafür brauchten wir zunächst Informationen, wie Spinnen aussehen und Netze aufgebaut sind. Das hat uns unsere Lehrerin Frau Jacobs beigebracht. Mit dem Wissen haben wir Spinnenbilder mit graphischen Strukturen gezeichnet.
Graphische Strukturen bestehen aus Punkten, Linien und Flächen. Sie variieren in Form, Helligkeit, Größe und Anordnung. Sie dienen der Gliederung einer Fläche und der Wiedergabe einer Stofflichkeit und Räumlichkeit, wie man am Beispiel von dem Rhinozeros des deutschen Künstlers Albrecht Dürer gut sehen kann.
Als unsere Spinnenbilder fertig waren, haben wir plastische Spinnen mit Draht, Kleister und Pergamentpapier hergestellt. Sie bevölkern jetzt unser Schulgebäude.
Fritz Elbers, 6a

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