Ende August fuhren die Klassen 7c und 7d zusammen mit Frau Janßen, Frau Nebelung, Herrn Baak und Herrn Müller in die Eifel, genauer gesagt in das kleine Dorf Schmidt bei Nideggen.

Die Jugendherberge hieß St. Nikolaus. Am ersten Tag veranstalteten die Lehrer eine Rallye um die Jugendherberge. Die Rallye ging durch das gesamte Dorf. Es wurden Teams gebildet und diese mussten dann eine bestimmte Strecke laufen und währenddessen Fragen beantworten. Die Gewinner bekamen dann eine Tüte voll mit Süßigkeiten. Danach wurde im Speisesaal gegessen.
Am zweiten Tag wurde ein unterschiedliches Programm für beide Klassen veranstaltet. Die Klasse 7c machte Survival-Training mit Peter von „Sack und Pack“. Die Klasse wurde in zwei Teams eingeteilt. Das erste Team baute Hütten aus Stöcken und Laub. Das andere Team sollte mit Peter am Rursee Wasser holen und das ganz ohne Wasserflaschen oder Eimer, sodass Regenjacken und Plastiktüten vom Lunchpaket als Transportmittel herhalten mussten. Am Ende des Tages lernten die Schüler, wie man Feuer macht - ohne Feuerzeug oder Streichhölzer.

Schmidt 2016

Schmidt 2016

Die Klasse 7d machte Spiele, die man nur zusammen als Klasse schaffen konnte. Dies wurde geleitet von Isabell, die auch von „Sack und Pack“ war.

Am nächsten Tag war es genau andersrum. Die 7c machte die Klassenspiele und die 7d machten das Survival Training.

Schmidt 2016

Der letzte Tag hatte am meisten Programm. Die Klassen machten abwechselnd einen Volleyball-Wettkampf und lernten, wie man einen Kompass und eine Karte richtig verwendet. Danach oder davor lernten sie, wie man mit einem Bogen umgeht.

Schmidt 2016

Danach machten die Klassen eine Schatzsuche. Die Gewinner bekamen eine Tüte mit Süßigkeiten, die sie dann auf die Klasse aufteilen sollten. Als dann die Schatzsuche fertig war, gingen die beiden Klassen zusammen im Rursee schwimmen. Am Abend feierten die Klassen zusammen mit den Lehrern und grillten gemeinsam.

Schmidt 2016

Am nächsten Morgen hatten die Schüler nur noch Zeit zum Frühstücken und zum Packen ihrer Sachen. Dann fuhren sie zusammen mit dem Bus zurück zur Schule, an der sie schon müde, aber glücklich von ihren Eltern in Empfang genommen wurden.

Simon Hendricks, Joel Janßen und Lotte Elbers (7c)